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Das Schiff:
Über einen Agenten habe ich bei E.G.G. Yachting in Göcek eine GIB SEA 392 gechartert. Die Yacht ist 11.99 m lang und bietet 6 (+ 2 ) Kojen in 3 Kabinen (eine der Achterkabinen hat nur eine Hundekoje für den 2. Mann). Das Schiff hat Rollgroß und Rollgeua, und als Extra Spinnaker und Außenborder für das Beiboot. Das Schiff ist BJ. 1999 (man muß ja auch auf den Preis achten ) aber sehr gut in Schuss. Überhaupt hat alles sehr gut funktioniert. Der Transfer von Dalaman nach Göcek, der Eincheck und auch die Verproviantierung, die vor Ort erfolgen musste, war im Nu erledigt.
Nach einem ersten Abendessen in einem Restaurant an der Promenade starten wir unseren Törn am nächsten Morgen.
So., 04. 05.:
Endlich geht’s los. Wir haben Querwind zum Steg und in Windrichtung wird es seicht. Wir folgen den Anweisungen des Vercharterers und dampfen in die Heckleinen ein, während die Muringleine auf den Grund sinkt. Dann Leinen los und Volle Fahrt voraus. Zu Anfang nur ein kurzer Schlag nach Domus Adasi . Schwacher Wind, aber wir wollen Segeln. Das Ankern ist hier nicht anders als in Griechenland. Steil abfallende Ufer machen es in den meisten Fällen erforderlich den Anker gegen den Berg zu ziehen und eine Landfeste auszubringen. Erstes mal Baden. (5 sm)
Mo., 05. 05.
Leinen los und dann Richtung Ölü Deniz. Der berühmteste Strand der Türkei. Wir Ankern kurz vor dem Strand, und müssen erst mal bezahlen, für den Besuch des Naturschutzgebietes (muss man nicht haben). Wir ankern dann in Kalevezi Koyu (nahe der Quellenbucht). (17,8 sm)
Di., 06. 05.
0800 Uhr Aufbruch, 2 bis drei Stunden gut gesegelt. Wir suchen uns wieder eine Badebucht ( Yesilkoy Limani ) Abends machen wir im Stadthafen von Kalkan fest. Wir wollen Essen gehen, nach einer Empfehlung aus dem Internet: Belgian´ s Kitchen, wo man auf Sitzkissen typische türkische Gerichte bekommen soll (eher endtäuschend ). Thomas bestellt fried sausages und bekommt sie (Frittierte Cocktailwürstchen). (28,4 sm)
Mi., 07. 05.:
Wir Motoren zum Frühstück in die nächste Bucht, und kaufen von Fischern, die ihre Netze einholen zwei Thunfische, ( frischer geht’s nicht ), die Abends ins Rohr kommen. Es stellt sich raus, dass unser nächstes Ziel doch etwas weiter ist als vermutet, so dass wir dann gleich aufbrechen. 5 Knoten Wind veranlassen uns den Spinnacker zu setzen. Nach gut 20 Minuten Arbeit ist der Spi oben. Der Wind ist jedoch mittlerweile auf nur 1 Knoten abgeflaut. Das reicht nicht mal für den Spi. Also alles wieder runter und motoren. Na ja – nicht zur Strafe, sondern nur zur Übung! Vorbei an zwei griechischen Inseln (Gastlandflagge wurde natürlich gewechselt) geht’s nach Kekova Adasi, in eine wirklich wunderschöne Bucht (Kaveloz). Obwohl die ganze Bucht frei ist, legen wir uns direkt neben das einzige Schiff, dass dort schon ankert. Um uns zu entschuldigen bringe ich, nach der obligatorischen Ankerkontrolle durch Schnorcheln, einige „Stüsser“ (Kräuterlikör) rüber. Wir werden eingeladen von Sue und Allan auf ihre Moody 38, wo Birgit und ich uns über verschiedene Liköre freuen müssen. Sue und Allan haben sich übers Internet gefunden und segeln jetzt zwei Monate! (37,4 sm)
Do., 08. 05.:
Nach ausgiebigem Baden und Schnorcheln in diesem wirklich kristallklarem Wasser heißt es Anker auf. Wir runden Kekova Adasi und kreuzen gegen den (meist am Mittag) aufkommenden Wind zwischen der Insel und dem Festland in Richtung Kale. Hier sehen wir eine Festung (Anchorige Castle) und mehrere alte Sarkophage, von denen einer ganz malerisch im Wasser steht. Eigentlich wollen wir anlegen aber da auf jedem der Restaurantstege ein wild fuchtelnder Mann steht, der uns anlocken will, verlieren wir die Lust und setzen Kurs auf Kas. (leider viel unter Motor) Wie im Hafenhandbuch beschrieben, legen die Gülets ( wunderschöne Motorsegler, die wir aber nie Segeln sehen) ihre Ankerketten durch das ganze Hafenbecken. Prompt fangen wir uns eine bei dem Versuch römisch katholisch (vor Buganker mit Heckleinen zum Steg) anzulegen. Thomas klettert am Bugkorb außer Bord und kann den Anker frei bekommen, bleibt aber an der Reling hängen und zieht sich einige Blutergüsse zu. Beim nächsten Versuch klappt es dann und wir sind fest. Wir ergänzen unsere Vorräte, die per Roller ans Schiff gebracht werden. Abends essen wir sehr lecker auf einer kleinen Terrasse unter Bäumen was sich jeder zuvor in der Küche ausgesucht hat. Beim Wein sind wir inzwischen Anspruchslos geworden. Der Türkische Wein ist fast immer ziemlich teuer und schlecht, so dass selbst Korkgeschmack im Wein auch nichts mehr ausmacht. Er wird trotzdem getrunken. (27,9 sm)
Fr., 09. 06.:
Unser nächstes Ziel ist Fetije. Wir starten früh und da wie meist morgens noch kein Wind ist, frühstücken wir unterwegs. Jedes Mal wenn etwas Wind aufzukommen scheint, werden die Segel gesetzt, müssen aber dann wieder eingerollt werden. Dadurch verlieren wir viel Zeit, so dass wir beschließen Gemiler Adasi (die Nikolausinsel) anzulaufen. Nachmittags bekommen wir noch ganz guten Segelwind. Kurz vor Sonnenuntergang erwarten wir unser Ziel hinter dem nächsten Kap, die Positionskontrolle am GPS ergibt jedoch, dass wir bereits 4 Meilen zu weit gefahren sind. Also zurück mit Volldampf um möglichst noch etwas Licht für unser Ankermanöver zu haben. Plötzlich Tiefenalarm! Der ist auf 3m und auf 30m eingestellt. Wir stoppen sofort auf und kontrollieren auf der Karte ob wir etwa Untiefen übersehen haben. Das ist aber nicht der Fall über 600m Wassertiefe sollte ausreichen. Unser Echolot zeigt noch eine ganze Weile 4-6m Tiefe an, funktioniert dann aber wieder. Mittlerweile ist es schon dunkel geworden und die Taschenlampen werden klargemacht. Jetzt gilt es die kleine Insel zu finden, die vor der schwarzen Steilküste schwer auszumachen ist.“ Das muss hier ganz in der Nähe sein“ Ist ein Spruch, der bei uns schon zur Redewendung geworden ist. Schließlich entdeckt Thomas die Durchfahrt und wir lassen den Anker fallen. Prompt kommt ein nerviger Typ im Motorboot der unbedingt unsere Landleine festmachen will und uns wie eine Schmeißfliege umkreist. Entnervt lassen wir ihn schließlich machen. (56,3sm)
Sa., 10. 05.:
Wir besichtigen die kleine Insel, wo es mehrere alte Kirchen und Tempel gibt und werden mit einem wunderbaren Aussicht belohnt. Es werden mindestens 2 Filme verschossen. Danach fahren wir mit dem Beiboot in eine Bucht, wo wir Bei Ikan in einem kleinen Strandrestaurant frühstücken. Leider haben wir nicht nach dem Preis gefragt und werden richtig abgezockt. 70 Millionen Lire, das sind fast 20€ pro Person. Thomas beschließt nur noch etwas zu kaufen wo der Preis draufsteht. Gegen Mittag brechen wir auf und Segeln in Richtung Marmaris. In diesem Küstenabschnitt gibt es nicht viele geeignete Ankerplätze. Wir Ankern frei schwojend vor Baba Adasi, wo auch einige Fischer ankern. Nach zähem Feilschen gelingt es mir 10 kleinere Fische zu einem annehmbaren Preis zu erstehen, die wirklich ausgezeichnet schmecken. (27,6 sm)
So., 11. 05.:
Heute haben wir schon Morgens etwa 4 Bft. Aus West (Meltemi). Es wird unruhig, so daß wir uns zum Frühstück einen ruhigeren Ankerplatz suchen. Endlich haben wir mal den ganzen Tag anständigen Wind. So macht Segeln Spaß! Wir rauschen mit Rumpfgeschwindigkeit nach Marmaris, und machen dort im Stadthafen schon um 16:30 Uhr fest. (33,4 sm)
Mo, 12., 05.:
Wir verlassen Marmaris und suchen uns eine Badebucht um dort auf Wind zu warten. Der kommt wie meist gegen Mittag langsam auf. Leichter, achterlicher Wind? Keine Frage, der Spi muss gesetzt werden. Dieses Mal reicht der Wind auch aus um ihn zum Stehen zu bringen und wir überholen einige Yachten, die mit schlagenden Segeln zu kämpfen haben. In der Nähe eine militärischen Sperrgebietes zeigt unser GPS nur noch Blödsinn. Das Signal wird offensichtlich gestört. Kurz darauf werden 3 Schiffe der Türkischen Marine gesichtet. Um 13:32 Uhr wird noch mal der Spinacker gesetzt. Der Umgang mit Topnant und Niederholer, den Schoten und unserem sauschweren Spibaum klappt mittlerweile schon ganz gut. Leider hat sich das Fall beim Setzen um das Vorstag vertörnt und wir können es nicht ganz durchsetzen. Ich befürchte Probleme beim Bergen, aber das klappt Gott sei Dank gut. Um 16:55 Uhr liegen wir in Kücüksemizce Koyu vor Anker. Diese schöne Bucht liegt nahe am Flussdelta des Dalyan, wohin wir morgen einen Ausflug machen wollen. Zufällig liegt in unserer Bucht eines der zum Ausflugsboot umfunktionierten Fischerboote, dass uns am nächsten Tag für 50 € um 07:00 Uhr abholen und durch den Schilfgürtel den Fluß hinauf zum antiken Kaunos und den lykischen Felsengräbern bringen will. (24,0 sm)
Di., 13. 05.:
Tatsächlich erscheint das Boot pünktlich und wir starten. Da wir durch Schnorcheln wissen, dass unser Anker gut liegt und es außerdem ganz windstill ist, verlassen wir unsere Nordwind ohne Ankerwache, was Patricia fast betrübt, da sie eigentlich keine große Lust hat „alte Steine„ anzugucken. Der Ausflug ist aber doch ganz interessant, es werden auch einige Wasserschildkröten gesehen. Auf den obligatorischen Restaurantbesuch beim „Schwagerfreund“ verzichten wir zum Unmut unseres Guides. Zurück auf unserer Yacht gibt es erst mal wieder Theater beim Bezahlen. 80€ werden gefordert. Wir weigern uns strikt mehr als die vereinbarten 50€ zu zahlen und ich muss noch mal mit dem Guide aus der Bucht fahren, weil da kein Handyempfang ist und mit dem Chef sprechen. Man gibt sich schließlich mit 50€ zufrieden. Den Rest des Tages verbringen wir in der Bucht. Birgit und ich werden zu einem Bier auf ein privates Güllet eingeladen und lassen uns die Gelegenheit so ein Schiff mal näher anzusehen nicht entgehen. Schon mehr Platz als bei uns an Bord. Auf meine Frage nach der Großschotführung bekomme ich aber keine richtige Antwort. Die Segel werden offensichtlich nicht benutzt. (0 sm) Mi., 14. 05.:
Wir brechen gegen 10:00 Uhr auf. Eine Stunde später wird der Spi gesetzt. Der Wind frischt immer mehr auf als plötzlich der Schäkel am Traveller bricht. Trotz ansonsten guter Ausrüstung fehlt ein Ersatzschäkel. Also wird die Talje notdürftig am Traveller festgebunden. Wir bergen das Groß und segeln nur unter Spi mit einem Affenzahn (unsere Logge zeigt eine Spitzengeschwindigkeit von 8,8 Knoten an) bei halbem Scheinbaren Wind auf den Göcekgolf zu. Dort gelingt es uns in der Windabdeckung den Spi zu bergen ohne das Groß noch einmal setzen zu müssen. Wir Ankern in Boynutsbükü Koyu in einer kleinen Seitenbucht. Die Plätze vor der Flussmündung wo man frei Ankern kann sind belegt. Das Ufer an unserer Stelle fällt sehr steil ab. Daher versuchen wir ein etwas ungewöhnliches Ankermanöver. Wir lassen unseren Buganker mit ca. 40 m Kette ins Wasser und gehen langsam achteraus auf einen Baum zu, den wir für die Befestigung der Heckleine ausgesucht haben. Peter, unser Ankerspezialist, fiert die restlichen 20 m Kette, sobald sie durch Vibrieren anzeigt, dass der Anker Grund gefasst hat und Thomas schwimmt mit der langen Leine an Land. Sobald der Palsteg um den Baum fest ist, hohlen wir die Leine dicht, bis wir etwa 1 Bootslänge vor dem Ufer sind. Dann wird noch mal 5 m Kette geholt und die Kette kommt steif. Wir vertrauen unserm Anker nur, weil es absolut Windstill ist und die Bucht rundum geschützt ist. (33,8 sm)
Do., 15. 05.:
Nachdem wir diese Landschaftlich sehr schöne Bucht mit dem Beiboot erkundet haben, brechen wir auf nach Fetije. Unterwegs stellen wir fest, dass unser Steuerkompass stark abweicht. Hat wahrscheinlich mit dem Chromerzabbau in der Gegend zu tun. In der Karte ist aber kein Hinweis zu finden. Mittlerweile hat der Wind stark aufgefrischt und nach und nach wird immer mehr gerefft. Schließlich segeln wir am Wind im dritten Reff (vor allem zwischen den vorgelagerten Inseln erreicht der Wind 7 Bft). Wieder sind wir mit zum Teil über 8 kn unterwegs, was, vor Allem da keine Welle da ist, bei den meisten Crewmitgliedern leuchtende Augen hervorbringt. In Fetije angekommen, stellen wir fest, dass dort eine neue Marina mit Schwimmstegen gebaut wird, die im Hafenhandbuch noch nicht verzeichnet ist. Wir verproviantieren uns ein letztes mal. Birgit, Peter und Thomas besuchen noch die Felsengräber, während Patricia und ich im Cockpit mit einem Drink auf sie warten. Bei Ihrer Rückkehr berichten sie, dass die Leute schon 2 Straßen weiter weg sehr nett seien. Sie wurden mit Weihrauch beschenkt und mehrere Male zum Tee eingeladen. Wir verlassen Fetije und ankern mitten in einer kleinen Bucht 1 bis 2 sm südlich (Kuleli Koyu). In dieser wunderschönen Vollmondnacht sitzen wir noch lange im Cockpit. Auf einmal nähert sich ein größeres Fischerboot, nur mit einer trüben Funzel beleuchtet. Es bleibt vor den Eingang der Bucht stehen und wir denken schon, dass wir ihre Bucht blockieren, da ein zweites Boot keinen Platz mehr findet. Nach mehreren Minuten kommt ein Auto an den Strand gefahren und blendet kurz auf. Daraufhin fährt ein Beiboot zum Strand, es wird irgend etwas in den Kofferraum verladen. Wir verhalten uns ganz still, da wir Schmuggler o. ä. vermuten. Das Beiboot fährt zurück und das Fischerboot, diesmal mit völlig korrekter Lichterführung dampft mit Vollgas ab. Wir sind uns alle einig: Fischer waren das nicht. (18,3 sm)
Fr., 16. 05.:
Unser letzter Tag. Wir segeln in die sogenannte Piknickbucht um dort ein letztes mal zu baden und zum Mittagessen. Dann geht es zurück nach Göcek. Wir kommen superpünktlich um 17:00 Uhr an. Wir tanken 80 Liter Diesel nach.
Jetzt heißt es noch einen gelungenes Anlegemanöver zu fahren, man will sich ja besonders im Heimathafen nicht blamieren. Daher wird Alles besonders gut abgesprochen und vorbereitet. Wir müssen bei etwa 3 Bft. Querwind am Steg mit Muring anlegen. Da es zum Land hin untief wird müssen wir auch noch unseren Hubkiel ganz aufholen, was das Manöver noch erschwert, weil dadurch die Abdrift noch größer wird. Die Fender sind ausgebracht, Patricia und Birgit stehen mit den Achterleinen am Heck (ordentlich als Wurfleinen aufgeschossen). Thomas hat die längsten Arme und wird bekommt daher die Aufgabe mit dem Bootshaken die Muring zu fischen. Dann soll er den Bootshaken schnell an Peter abgeben, um möglichst schnell die Muring nach achtern dichtzuholen und auf der Bugklampe zu belegen ehe der Bug Richtung Steg treibt. Wenn Thomas nach vorn gelaufen ist soll Peter damit die Fußreling des letzten Schiffes am Steg in dessen Windschatten wir anlegen wollen greifen, um uns nach Luv festzuhalten. Wenn die Achterleinen fest sind, kann ich in sie eindampfen und so das Schiff gerade halten. Falls das Manöver misslingt müssen die Achterleinen schnell los und ich lege das Ruder hart Steuerbord um mit ordentlich Gas wieder abzulegen. In reichlichem Abstand vom Steg fahre ich einen Aufschießer um dann rückwärts fahrend ausreichen Zeit zu haben meinen Kurs zu korrigieren. Da der Vercharterer die Probleme kennt, stehen aber schon drei Jungs bereit. Zwei für die Achterleinen und einer übergibt uns von Bord des Nachbarschiffs die bereits dichtgeholte Muring, so dass der Anleger ohne Probleme klappt. (21.7 sm)
Abschließend ist zu sagen: Ein Landschaftlich sehr schönes, familientaugliches Revier mit meist kristallklarem Wasser und sehr vielen Buchten. Der Wind war meist thermisch und nicht zu stark. Das Schiff war sehr gut gewartet und auch die Segel nicht ausgeleiert. Wir haben insgesamt 331,6 sm in dem Gebiet zwischen Marmaris und Kekova Adasi zurückgelegt. Wir sind uns einig; das war nicht das letzte Mal.
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